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Naturbeobachtungen auf den Komoren
Mittwoch, 11. März 2026, 19:00
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Kontakt Referent: Horst Rudolph

Die zwischen Ostafrika und Madagaskar gelegenen gebirgigen Vulkaninseln sind noch weit abseits vom Massentourismus.
Die Natur ist vom menschlichen Einfluss in dramatischem Maße betroffen. Die ursprünglichen Regenwälder wurden massiv zurückgedrängt und von Plantagen ersetzt. Vor allem die Ylang Ylang Pflanze, wegen ihrer duftenden Blüten auch Parfümbaum genannt, prägt heute das Landschaftsbild.
Dennoch haben sich in den noch verbliebenen Bergregenwäldern zahlreichen endemische Arten der Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Eine große Vielfalt an Orchideenarten, aber auch Insekten, Spinnentieren und vieles andere gibt es zu entdecken. Als besonders spektakulär gilt der vom Aussterben bedrohte tagaktive und mit einer Flügelspannweite von 1,80 m weltweit größte Flughund, der Livingstone-Flughund, deren letzte Vertreter nur noch auf den kleinen Komoreninseln Anjouan und Moheli vorkommen.

Ort Bildungshaus „Carl Ritter“, Raum "Einstein" in Quedlinburg. Heiligegeiststraße 8
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